Folge 18: „Allein die Schrift!“ (Grundlagen der Reformation. Teil 1)

Während mancherorts die Reformationsfeierlichkeiten dem Ende entgegen gehen, fangen wir erst richtig an. Wir starten eine vierteilige Reihe zu den Grundlagen der Reformation. Den sogenannten „vier Soli“. Heute starten wir mit dem ersten Grundsatz: „Allein die Schrift“. Was das mit unserem praktischen Leben als Christen zu tun hat, mit Hochzeiten und Liebeskummer, das hört besser selbst.

Hier geht es zum Download.

Advertisements

3 Gedanken zu “Folge 18: „Allein die Schrift!“ (Grundlagen der Reformation. Teil 1)

  1. ich stimme fast nie mit euch überein, aber der Talk im „Sokratesstil“ ist doch gern gehört !
    Ich fasse es mal in eine Frage: Wann wird aus Gottes Wort die Bibel ?
    Warum soll es keinen Mitteilenden Gott geben ohne Schrift?Klar, im Kontext Luthers zur Kath.Kirche war die Besinnung auf die Schrift-bevor dir irgendjemand seine Meinung aufdräng- sehr wichtig! Und in Beziehung mit Christus wird man gerne seine Erdenzeit und Gottes Aussprüche an sein Volk mit einbeziehen. Aber ohne Schrift keine Gottesbeziehung? Ich würde eher sagen: Ohne Gott/Christus keine Schrift“Beziehung“
    Geht nicht Paulus so tief und sagt: Ohne Auferstandenen Christus ist der Glaube Tod?
    Und sollte ich den Auferstandenen nicht kennen ohne Schrift?
    Also, so gesagt: Mit dem Auferstanden auch die Schrift, der Glaube und Gottes Gnade!
    Freu mich auf die nächsten Talks!

    Gefällt mir

  2. Vielen Dank für die Rückmeldung! Für Luther gilt beides: Ohne die Bibel keinen Heiligen Geist und gleichzeitig ohne den Heiligen Geist keine Bibel. Natürlich ist der Glaube ohne den auferstandenen Christus tot. Aber dieses Christus sagte zu seinen Jüngern: „Wer euch hört, der hört mich.“ So finden wir im Buch seiner Jünger, der Bibel, Christus selbst zu uns reden. Natürlich kann Gott auch ohne die Bibel reden, aber es ist die Form, die er gewählt hat, um mit uns zu kommunizieren.

    Gefällt mir

    • 4000 jahre hat Gott selbst geredet und durch Menschen. Viele Reinigungsriten und Gebote wurden durch Menschen weitergegeben. Später durch einige Schriftrollen. Mir erschließt dies aber nicht, das das hören aus dem lesen kommt! Es kommt auch aus dem lesen, das man hört! Ja! Römer 10,17 wird seit der Luther 84 mit „So kommt der Glaube aus dem Hören, das hören aber durch ein Wort Christi !“ 1912 Lutherbibel gab da noch : 17″So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes“ Gibt das zu denken ? lieben Gruß, Mena

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s